Als Otto Alfred Müller im 6. November 1890 seine Firma in Hamburg unter der laufenden Nr. 27992 im Firmenregister eintragen ließ, konnte er auf Erfahrungen im Export von Zucker aus Deutschland nach England zurückgreifen. Während dieser Zeit reifte seine Idee, die Transportkosten durch Rückladung aus England zu optimieren, heran. Das Ergebnis, englische Kohle nach Deutschland zu importieren, passt jedoch nicht in das Geschäftsmodell seines Prinzipals.

Der jedoch erkannte die Fähigkeiten seines Mitarbeiters und empfahl ihm die Umsetzung in eigener Regie. Zum Dank für seinen Fleiß erhielt Otto A. Müller von ihm sogar ein Startkapital und beantragte dafür am 25. Oktober 1890 die Eröffnung einer „Giro Rechnung“ in den Büchern der „Hamburger Filiale der Deutschen Bank, Hamburg“.
Im Jahre 2000 wurden im Kontorhaus „Domstraße 11“ unter dem Dach der Otto A. Müller GmbH bereits die Geschäfte der Schifffahrt und des Kohlehandels unter Leitung von Kai Ottmüller betrieben, als Jens Ottmüller auf der Suche nach einer Geschäftsidee im Januar das Team ergänzte.

Seine Berufung fand er in der Suche nach werthaltigen Nebenprodukten und der Organisation derartiger Stoffströme und gründete mit Hilfe der Otto A. Müller GmbH am 7. November 2000 die Otto A. Müller Recycling GmbH, um neue Idee für Umwelt & Energie in die Tat umzusetzen.

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Was Macht Uns Besonders

Beim Start der Otto A. Müller Recycling GmbH war den Gründern klar, dass niemand auf deren Aktivitäten gewartet hat. Im Gegenteil: Die Berechtigung als werthaltiger Marktteilnehmer muss sich jederzeit erarbeitet und erhalten werden.
Als Ansporn entpuppten sich zahlreiche Interviews von erfolgreichen Hamburger Unternehmern durch Mitglieder des Bundesverbandes Junger Unternehmer (BJU), denn sie gaben den Blick auf die Basis der sichtbaren Erfolge frei: Alle Persönlichkeiten hatten individuelle Alleinstellungsmerkmale entwickelt und kultiviert.
Hinzu kam das Protokoll von Kyoto zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen, kurz: Kyoto-Protokoll, dass am 11. Dezember 1997 beschlossen wurde und den Klimaschutz zu weltweiter Aufmerksamkeit verhalf und die Reduzierung von Treibhausgasen mit völkerrechtlich verbindlichen Zielen festlegte. Für die damit entstehenden Herausforderungen und Veränderungen benötigt die Industrie noch heute neue Ideen für aktiven Umweltschutz in Wort und Tat.
Seit Gründung im November 1890 ging es in der Firmengruppe Otto A. Müller GmbH um grenzüberschreitenden Handel & Logistik. Aufbauend auf diese Erfahrungen lag es nahe, dem bekannten Kundenstamm – und bald darüber hinaus – mit individuellen Vorschlägen und Projekten zu neuen Stoffströmen zu verhelfen:

  • Ein kanadischer Hersteller von Holzpellets suchte Hilfe bei der Erschließung neuer Kundenkreise ein Europa – und fand sie mit unserer Hilfe in Dänemark.
  • Ein dänisches Kohlekraftwerk suchte einen Abnehmer für Cenospheren, auch Mikrohohlglaskugeln genannt – und fand sie mit unserer Hilfe in England.
  • Ein englisches Kohlekraftwerk suchte nach verlässlichen Lieferquellen für Biobrennstoffe – und fand mit unserer Hilfe spanischen Oliventrester und niederländische Holzpellets aus Familienunternehmen.

Bei allen Projekten wurde viel Zeit für vertrauensbildende Gespräche und Besuche vor Ort investiert. Kombiniert mit den Erfahrungen und Ideen der Otto A. Müller wurden daraus für jedes Problem individuelle Lösungskonzepte erarbeitet, die jedem Teilnehmer zu einem Mehrwert verhalfen. Auch heute lassen wir uns an dem gemeinsamen Erfolg unserer Konzepte messen:
In dem so neu kreierten Stoffstrom treten wir als Käufer, Logistiker und Verkäufer auf – ohne Abrechnung von Beraterhonoraren.

Wofür Stehen Wir

Wenn wir als Berater für Rohstoffwechsel vertrauensvoll um Rat & Tat gebeten werden, wollen wir dem an uns zu Recht gestellten Anspruch auf Engagement gerecht werden und uns als Problemlöser, Manager, Planer, Organisator, Logistiker und Unternehmer einbringen. Hierzu leben wir Offenheit, Unabhängigkeit, Vertrauen, Partnerschaft, Nachhaltigkeit, Langfristigkeit, Wertschätzung und Wertschöpfung in gegenseitigem Interesse.
Die erfolgreiche Umsetzung unserer Ideen für Umwelt & Energie in aktive Stoffströme basiert auf aktiven Kooperationspartnern aus einem Netzwerk von Händlern, Logistikern, unabhängigen Spediteuren, Lageristen, Aufbereiter, Schiffs- + Zollagenten, Veterinären, Umwelt- und Abfallbeauftragten, Steuerberatern, Forschern, Betriebsleitern, und viele andere mehr – ob weiblich oder männlich. Sie alle binden wir je nach Projekt und Bedarf in eine verlässliche Leistungskette zwischen Abgeber und Abnehmer der Waren ein, so dass jeder das tut, was er am besten kann.
Für lokale Lösungen gibt es lokale Anbieter. Wenn wir als Reststoff-Detektive zum Suchen und Finden von neuen Märkten angefragt werden, erwartet man von uns vor allem ortsferne Lösungsansätze.
Aber auch in den die Grenzen überschreitenden Gebieten müssen Mentalitäten, Verordnungen, Währungskurse, Historien, Sprachen und Konfessionen beachtet und berücksichtigt werden.
Als Europäer bauen wir auf ein freies und friedliches Europa, einen Markt ohne Grenzen und unterstützen diesen Status durch unsere internationalen Begegnungen und unser Handeln.

Jan Neuber (Prokurist) und Jens Ottmüller (Geschäftsführer)

Fazit

  • Handel & Logistik liegt uns seit 4 Generationen im Blut.
  • Als Familienunternehmen agieren wir langfristig.
  • Unsere Basis sind traditionelle Werte.
  • Arbeiten im Netzwerk aktiver Kooperationspartner
  • Ideen für aktiven Klimaschutz in Wort und Tat als Alleinstellungsmerkmal
  • Für jedes Problem individuelle Lösungskonzepte
  • Friedliches Europa mit Markt ohne Grenzen

Jens Ottmüller

Geschäftsführer


+49 4102 891 38 43


jens@oamrecycling.de

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Jan Neuber

Prokurist


+49 4102 891 38 44


jan@oamrecycling.de